Einundzwanzig Magazin
Einundzwanzig Magazin #3 - Cypherpunk
Einundzwanzig Magazin – Nummer 3: Cypherpunk ist die persönlichste Ausgabe des Magazins – geschrieben von einem Webpionier der 90er, der den Verfall des freien Internets hautnah miterlebte.
Konzept & Mission
Das Magazin ist ein Community-Projekt, das Talenten der deutschen Bitcoin-Community eine Plattform auf Papier bietet. Es entstand als bewusste Reaktion auf ein Shitcoin-Magazin und den Mangel an qualitativem Bitcoin-Journalismus im DACH-Raum.
Kernthemen
- Cypherpunk-Bewegung: Jahrzehnte im Kampf für Privatsphäre, Verschlüsselung und digitale Freiheit
- Julian Assange: Über 15 Jahre Auslieferungsangst – WikiLeaks enthüllte US-Kriegsverbrechen in Afghanistan, die nie geahndet wurden
- Überwachungskapitalismus: Big Tech als Datenkrake, Plattformisierung als Zensurmaschine
- Chinesische Firewall als globales Vorbild für staatliche Internetzensur – Warnung für den Westen
- 3 exklusive Interviews mit Privatsphäre-Aktivisten und Assange-Unterstützern
Historischer Kontext (Netdiver)
Das freie Web der frühen 90er – dezentral, offen, zensurfrei – kippte ab ~2001 systematisch in ein Überwachungstool. Bitcoin als logische Antwort der Cypherpunks: Peer-to-Peer, zensurresistent, pseudonym.
Rabattcodes für Meetups
| Code | Verwendung |
| Meetup10 | Rabatt für Meetup-Gruppenbestellungen ab 10 Exemplare |
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Einundzwanzig Magazin #3 – Cypherpunk! Privatsphäre, Julian Assange & digitale Freiheit. 3 exklusive Interviews mit Aktivisten. Wie Big Tech & Regierungen das Internet zur Überwachungsmaschine machten – und warum Bitcoin die Antwort ist. Don't trust, verify!
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